20.9.2019 Kunstraum Koberger Straße 57/59 – Eröffnung

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Die Neueröffnung des Kunstraumes (ehem. Galerie Rubner, Koberger Str. 57/59) findet am Freitag, 20. September 2019 um 19 Uhr statt (Vorprogramm ab 18 Uhr). Dann wird auch der neue Namen enthüllt und gemeinsam mit der Künstlerin Christa Lösel die erste Vernissage gefeiert. Herzliche Einladung!

Der Kunstraum soll viele Funktionen haben: Treffpunkt, Ermöglichungsort und Galerie. Stichwort Kunstraum – Die Palette für einen Kunstraum ist groß und bunt. Vom Flötenkonzert, über Literaturkreise bis zum Filme schauen ist da alles dabei. Auch wird der Fanclub Kulturhauptstadt hier seine Homebase haben. Verschiedene Formate sind hier bereits in Planung. So das Format „Arne sieht fern“ mit Arne Engelhardt. Das Format „Ziehung der Menschenrechte“ wird von Cigdem Taskaya geleitet.

Stichwort Treffpunkt und Beratungsstelle der SPD. Vom Treff mit Stadträten, Angeboten des SPD-Ortsvereins, SPD-Mieterbüro, Bürgersprechstunden der Abgeordneten,….. all dies soll unter dem Titel „AnsprechBAR“ stattfinden. Claudia Arabackyj wird hier die Federführung übernehmen. Stichwort Ermöglichungsort – da ist im soziokulturellen Sinn alles möglich. Das Glasersche Bürgerrecht auf Kultur hat viele Facetten, und die Ermöglichung soll hier zuhause sein. Der Nahbereich im Stadtteil und die Zusammenarbeit mit den Nachbarn ist hier ebenso möglich. Wie wär es mit einem Cocktailkurs? Und Kaffeeklatsch……………oder Schafkopftreff. Stichwort Galerie: das Erbe von Pia Rubner soll weiterleben. Heijo Schlein ist unser Projekt-Koordinator und neuer Galerist vor Ort.

Weitere Infos zum Kunstraum auf der Seite von Heijo Schlein, bis der Name gefunden ist und die neue Website steht: http://www.sabbalodd.de

Symbolische Schlüsselübergabe vor dem Kunstraum. Rainhold Rubner (zweiter von links) übergab den Schlüssel an die neuen Mieter (v.l.n.r.) Michael Ziegler (Vorsitzender der Karl-Bröger-Gesellschaft), Claudia Arabackyj (Mit-Initiatorin), Thorsten Brehm und Heijo Schlein (Projekt-Koordinator). Foto: privat.

22.9.2019 Friedenstafel

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Die Friedenstafel 2019 findet am Sonntag, 22. September, von 13 bis 16 Uhr statt. Sie erstreckt sich vom Kornmarkt, in der Dr.-Kurt-Schumacher-Straße, in der Straße der Menschenrechte, am Hallplatz bis zur Königstraße.

Es ist mittlerweile Tradition, dass sich die Nürnbergerinnen und Nürnberger nach der Verleihung des Internationalen Nürnberger Menschenrechtspreises an einer Tafel zum gemeinsamen Mahl treffen und damit ein Zeichen für Frieden, Toleranz und die Achtung der Menschenrechte setzen. 2019 mit einem Jubiläum: Die Friedenstafel findet seit 20 Jahren statt. Die Karl-Bröger-Gesellschaft macht mit: Wir haben drei Tische auf dem Kornmarkt reserviert.Man kann Essen und Trinken inkl. Geschirr selbst mitbringen (Picknick) oder sich an umliegenden Ständen selbst versorgen (manchmal Wartezeiten). Wir wollen ein Zeichen setzen und kommen möglichst ROT gekleidet, auch unser Tisch ist rot.

Wer teilnehmen möchte, bitte unter info@karl-broeger-gesellschaft.deanmelden.

Picnic für den iranischen Menschenrechtsanwalt Soltani.

27.10.2019 Karl-Bröger-Texte im Irrhain

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Der Pegnesische Blumenorden e.V.  im Nürnberger Norden wurde 1644 von Literaturbegeisterten gegründet und besteht ununterbrochen bis heute. Der Name bezieht sich auf den Nürnberg durchziehenden Fluss Pegnitz. Immer wieder finden Veranstaltungen zur Literatur im Irrhain in Kraftshof statt. Im Archiv des Pegnesischen Blumenordens finden sich Texte von Karl Bröger.

Bei einer Führung durch den neugestalteten Irrhain wird der Präsident des Pegnischen Blumenordens, Prof. Dr. Werner Kügel, Texte von Karl Bröger zu Gehör bringen.

Termin: Sonntag, 27.10.2019 von 14 – 15 Uhr, Die Teilnahme ist kostenlos, wir bitten jedoch um eine Spende in Höhe von 5,- Euro.

Treffpunkt: Wir treffen uns am Sonntag, 27.10.2019 um 12.45 Uhr am Friedrich-Ebert-Platz, Fahrt mit der Linie 4 bis Wegfeld, dann Bus 31 Rich Neunhof bis Haltestelle Kraftshof-Süd (dort ca. 13.30 Uhr). Von dort sind es ca. 1000 Meter  zu Fuß bis zum Irrhain. Die Führung ist nicht geeignet für Gehbehinderte. Teilnahme auf eigene Gefahr. Bitte besorgen Sie selbst Ihr VAG-Ticket. Wir bitten um Anmeldung an unser Büro: info@karl-broeger-gesellschaft.de

20.10.2019 Das Reichsparteitagsgelände im Krieg

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Gefangenschaft, Massenmord und Zwangsarbeit – Führung durch die Sonderausstellung um 14 Uhr im Dokumentationszentrum

Die Ausstellung geht der weitgehend unbekannten Geschichte des Reichsparteitagsgeländes im Zweiten Weltkrieg nach. … Die unfreiwillig in die Lager gebrachten Menschen und ihre Erfahrungen stehen im Mittelpunkt der Ausstellung. Eine Vielzahl von Fotos, Zeichnungen, Briefen, Erinnerungen und persönlichen Dokumenten aus Privatbesitz zeigt die Sicht der Betroffenen auf ihre Gefangenschaft, den „Arbeitseinsatz“ und die Trennung von der Familie. … Das Reichsparteitagsgelände war nicht nur ein Ort der propagandistischen Selbstinszenierung der NS-Diktatur, sondern ebenso ein Ort des Leidens und Sterbens, der Ausbeutung und Ermordung (Text: Dokumentationszentrum).

Wir treffen uns am 20.10.2019 um 13.45 Uhr vor der Kasse rechts im Dokumentationszentrum. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Anmeldung bitte bald an unser Büro unter Telefon 0911-448383 oder per E-Mail info@karl-broeger-gesellschaft.de. Die Karl-Bröger-Gesellschaft übernimmt die Kosten für die Führung.

Französische Kriegsgefangene im Offizierslager in Langwasser.
Sie stehen vor einer Baracke, die Bibliothek und Schreibstube umfasste, 1940/41. Bildnachweis: Privatbesitz

12.10.2019 Weinfahrt

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Im wunderschönen Frankenland kennt sich unser Vereinsmitglied Dr. Thilo Castner bestens aus. Thilo Castner, Pädagoge und Autor zahlreicher Franken-Verführer-Bücher, führt uns am 12. Oktober mit dem Zug ins Zentrum des fränkischen Weinanbaus, nach Iphofen. Nach einem Spaziergang zu den berühmten Weinlagen geht es zur gemütlichen Einkehr (Mittagessen auf eigene Kosten). Danach steht eine Weinprobe mit acht erlesenen Rebsäften an. Kulturinteressierten empfiehlt sich dann noch auf eigene Faust (und eigene Kosten) ein Kurzbesuch im Kauf-Museum nebenan in die Sonderausstellung „Elefant: Graue Riesen in Natur und Kultur“.

Treffpunkt um 8.45 Uhr am Hauptbahnhof Nürnberg, Mittelhalle vor der Buchhandlung, Abfahrt 9.05 Uhr nach Iphofen, Rückkehr gegen 18 Uhr.

Kosten 25 Euro für Mitglieder, 30 Euro für Nichtmitglieder (inkl. Zugfahrt und Weinprobe). Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Anmeldung bitte möglichst bald an unser Büro unter Telefon 0911-448383 oder per E-Mail info@karl-broeger-gesellschaft.de

Dr. Thilo Castner

11.10.2019 Anja Bogner

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Freitag, 11. Oktober  2019, 18 Uhr, AWOthek, Karl-Bröger-Str. 9, Nürnberg, Eintritt frei!

»Allmächt, des is doch die Gelbwurscht-Pflunzn!« Ja, da liegt sie nun, dieGelbwurst-Pflunzn, eigentlich Kerstin und Fleischereifachverkäuferin. Mausetotund nackert. Und einer soll’s aufklären: Bülent Rambichler, Kriminaler aus Nürnberg, Sohn eines türkischen Vaters und einerStrunzheimer Mutter, der wenig Lust darauf hat, seine neue Kommandozentrale imelterlichen Gartenschuppen einzurichten.

Anja Bogner ist 1977 geboren und wuchs in einem kleinen Dorf nahedem fränkischen Seenland auf. Mit knapp zwanzig zog es sie hinaus in die Welt,wo sie in den renommiertesten Werbeagenturen Deutschlands als Texterinarbeitete. 2010 erhielt sie ein Stipendium an der Drehbuchwerkstatt München, schrieb wenig später mit „Ehehygiene“ einen nicht ganz soernst gemeinten Ratgeber-Roman für Paare undgewann 2017 den Publikumspreis beim Fränkischen Kurzkrimi-Wettbewerb.

Anja Bogner, Foto: Thomas Dashuber

25.10.2019 Lilo Seidl

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Freitag, 25. Oktober  2019, 18 Uhr, AWOthek, Karl-Bröger-Str.9, Nürnberg, Eintritt frei!

Ihr dritter Fall „Pillendreher– ein verdrehter Fall für Kathi Starck“ führt die Kriminalkommissarin zumNürnberger Pharmariesen NyxPHarm. Mehrere Männer starben durch ein illegalverkauftes Migränemedikament. Durch den Tod einesLabormitarbeiters gerät die Firmengründerin in den Fokus der Ermittlungen. DasLeben der knallharten Businessfrau ist geprägt von Affären und Profitgier. Istsie so skrupellos und nimmt den Tod von Menschen in Kauf? Kathi muss tief in ihre Trickkiste greifen, um den Fall zu lösen.

Lilo Seidl hat Mitteder 1980er Jahre das Programmieren von der Pike auf gelernt. Ihren Job alsText-Administratorin hing sie Ende 2011 an den Nagel. Seitdem widmet sie sichhaupt beruflich der Schriftstellerei.

Lilo Seidl, Foto: Petra Hartmann

22.11.2019 Ingeborg Höverkamp

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Freitag, 22. November  2019, 18 Uhr,  Karl-Bröger-Str. 9, Nürnberg, Eintritt frei!

Märchen, Schilderungen biblischer Begebenheiten, Sketche, ironische Texte, Erzählungen zu weihnachtlichen Brauchtümern, historische Einbettungen von Weihnachten ein Briefdokument aus sibirischer Gefangenschaft und vieles mehr vereint Ingeborg Höverkamp in dieser festlichen Anthologie. Die Geschichten drehen sich um den Zauber der Weihnacht in der Kindheit, den Nürnberger Christkindlesmarkt, das Weihnachtsfest im Erzgebirge und in Russland, um eine Krippenfigur, die anHeiligabend lebendig wird, Pannen beim Weihnachtsessen, eine Weltreise rund umden Weihnachtsstern und um die Hirten, denen ein Engel die Geburt des Messias verkündet. Bekannte und beliebte bayerische Autoren haben dazu in ihrliterarisches Schatzkästchengegriffen und Texte beigesteuert, darunterKarl-Bröger-Medaillenträger Fitzgerald Kusz, Hermann Glaser, Klaus Schamberger…

 Ingeborg Höverkamp ist freie Autorin und gibt an der Akademie der CPH einen Kurs zum autobiografischenSchreiben. Sie hat zahlreiche Bücher veröffentlicht, u.a. die Biografie „Elisabeth Engelhardt – eine fränkische Schriftstellerin“ und den Roman „Zählnicht, was bitter war“. Im Alitera Verlag sind bisher die beiden Anthologien „Nürnberg  – von der Trümmerzeit bisheute“ und „Nie wieder Krieg!“ erschienen.

Ingeborg Höverkamp, Foto: W. Höverkamp

28.05.2019 Karl-Bröger-Medaille

Mit einer Festveranstaltung wurde die diesjährige Karl-Bröger-Medaille am 28. Mai 2019 an den Nürnberger Autor Klaus Schamberger verliehen. Die Laudatio hielt Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly, Grußworte kamen vom SPD-Vorsitzenden Thorsten Brehm und von Achim Bröger, einem Enkel von Karl Bröger. Dazu gab es ein kulturelles Rahmenprogramm mit Musik und Texten von Klaus Schamberger.

Die Karl-Bröger-Medaille wird 2018 vom Nürnberger Künstler Alfred Emmerling geschaffen. Die Medaille wird gemeinsam von der Karl-Bröger-Gesellschaft, Karl-Bröger-Zentrum und der Sparkasse Nürnberg überreicht. Wir danken der Sparkasse und dem Karl-Bröger-Zentrum für die Unterstützung des Abends.

Gute Stimmung bei der Verleihung der Karl-Bröger-Medaille an Klaus Schamberger (v.l.): Robert Kästner (KBZ), Alfred Emmerling (Künstler), Lilo Seibel-Emmerling (ehem. Europa-Abgeordnete), Andreas Rau (Sparkasse Außerseßplatz), Thorsten Brehm (SPD-Oberbürgermeisterkandidat), Klaus Schamberger (Preisträger und Autor), Michael Ziegler (Vorsitzender der Karl-Bröger-Gesellschaft), Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly (verdeckt), Achim Bröger (Enkel von Karl-Bröger) (Foto: Timm Schamberger)
Klaus Schamberger und Michael Ziegler, Vorsitzender der Karl-Bröger-Gesellschaft, Foto: privat
Die von Künstler Alfred Emmerling gestaltete Medaille für Klaus Schamberger, Foto privat

13.05.2019 Albanien-Vortrag

Die Karl-Bröger-Gesellschaft wagt sich dieses Jahr erneut auf eine ungewöhnliche Reiseroute. 2017 besuchten die Reiseteilnehmer die Balkanstaaten Mazedonien, Bosnien-Herzegowina, Kosovo und Montenegro und gewannen dabei tiefe Einblicke in die Probleme dieser Länder. In den Pfingstferien geht es mit dem bewährten Reiseleiter Mano Stavrevski in das als Reiseland weitgehend unbekannte Albanien. Ein außergewöhnliches, nur für die Karl-Bröger-Gesellschaft gestricktes Programm, führt über die Hauptstadt Tirana, nach Kruja (UNESCO-Weltkulturerbestätte), weiter nach Durres und Vlore und endet schließlich in Saranda.

Vorstandsmitglied und Staatsminister a.D. Günter Gloser und die Schwabacher Stadträtin Rezarta Reimann informierten am 13. Mai 2019 über das Land Albanien.

Eintritt frei!