03.07.2018 Alfred Emmerling Ausstellung

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„Mit Pinsel und Farben zu den Nachbarn in unserer Heimat Europa und in einem weiterem Stückchen Welt“ – so lautet der Titel der Ausstellung von unserem Mitglied Alfred Emmerling, Ehemann von Lilo Seibel-Emmerling. Die Ausstellung ist noch bis 22. Juli 2018 im Foyer des Internationalen Hauses, Hans-Sachs-Platz 2, Nürnberg, Montag – Freitag 8 bis 18 Uhr, zu sehen und unbedingt sehenswert.

Foto: Bayern SPD

Kerstin Gardill, Landtagskandidatin der SPD sprach zur Eröffnung.

Alfred Emmerling emmerling_kl

21.07.2018 Veranstaltung zum Thema Drogenkonsum in Nürnberg

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Diese Tour in Nürnberg führt uns im Juli zu Orten, an denen der Umgang mit Drogen in Nürnberg thematisiert wird. Die Legalisierung von Cannabis als Arzneimittel hat die Drogenpolitik erneut verstärkt in den Blickpunkt aktueller Debatten gerückt. Weiterhin wird jedoch der nichtmedizinische Besitz oder Genuss von Cannabis vor allem in Bayern strafrechtlich verfolgt. Treffpunkt ist um 10 Uhr vor der AWOthek im Karl-Bröger-Zentrum, Karl-Bröger-Str. 9, Nürnberg. Die einzelnen Stationen können zu Fuß oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreicht werden. Bitte kaufen Sie Ihr Ticket selbst. Anmeldung für diese Tour bitte an unser Büro.

 

 

 

05.08.2018 Kulturtour nach Schwabach

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Schwabach ist als Goldschlägerstadt weithin bekannt. Heute lernen wir dieses Städtchen im Süden Nürnbergs von einer neuen Seite kennen: Wir besuchen das Jüdische Museum mit Laubhütte, die Kunstgalerie Schwabach und das neue Café der Schwabacher SPD-Stadträtin Evi Grau-Karg.  Hinweis: das Jüdische Museum ist nicht barrierefrei!

Wir fahren mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Bitte kaufen Sie selbst Ihre Tickets. Der VGN empfiehlt das Tagesticket plus für 2 Personen Preisstufe 3 für 12,50 €. Bitte Anmeldung per E-Mail info@karl-broeger-gesellschaft.de oder Telefon 448383 an unser Büro. Kosten: 12,- € für Mitglieder, 15,- € für Nichtmitglieder.

 

Schwabach, Foto: privat

14.06.2018 Die 68er Revue

Die 68er Revue im Karl-Bröger-Zentrum am 14. Juni 2018 war ein voller Erfolg. Die Veranstaltung im Rahmen der Sonderausstellung „Nürnberg 1968 – die SPD und der Protest der APO“ ließ mit Zeitzeugen wie Fitzgerald Kusz (damals Student), Horst Leupold (Fussballer bei der Meisterschaft), Prof. Dr. Hermann Glaser (ehem. Kulturreferent) und Ernst Schulz (von „Ihre Kinder“) die damalige Zeit wieder aufleben. Dazu gab es Musik von Kai & Funky von TON STEINE SCHERBEN mit GYMMICK und eine frühliche MITMACH-Modenschau mit Klamotten von damals statt. Genial umrahmt wurde der Abend durch die Moderation von unserem Vorsitzenden Michael Ziegler.

23.06.2018 Kunstvilla Führung

Anlässlich des 100. Geburtstags der wbg wirft diese Sonderausstellung einen Blick auf die Entwicklung des Stadtbilds von der Klassischen Moderne über Luftaufnahmen bis zu den Utopien heutiger Kunstschaffender u.a. von Georg Weidenbacher, Jakob Dietz und Leo Birkmann bis zu aktuellen Positionen von Alexander von Falkenhausen, Ralph Fleck, Mara Loytved-Hardegg, Karsten Neumann und Fredder Wanoth nachvollzogen (Text Flyer). Wir hatten eine fantastische Führung mit Lena Hofer und eine super interessante Einführung durch unter Vorstandsmitglied und Staatsminister a.D. Günter Gloser.

Foto: Karl-Bröger-Gesellschaft

19.06.2018 Menschenrechte: Artikel 23

„Menschenrechte – HIER und JETZT und ÜBERALL“: Artikel 23 (Recht auf Arbeit, gleichen Lohn, Gewerkschaften) am Dienstag, 19. Juni um 18:30 Uhr, Theaterkneipe LOFT des Gostner Hoftheaters, Austr. 70, 90429 Nürnberg, Rückgebäude.  Mit Stephan Doll, DBG-Geschäftsführer für Mittelfranken und Vorsitzender der Allianz gegen Rechtsextremismus und Gabriela Heinrich, Bundestagsabgeordnete der SPD. Die Ziehung der Menschenrechte übernahm diesmal: Claudia Arabackyj, Stadträtin und stellv. Fraktionsvorsitzende der SPD in Nürnberg. Schirmherrin der Reihe war Gabriela Heinrich (MdB) – Veranstalter: die Karl-Bröger-Gesellschaft, unterstützt durch das Gostner Hoftheater.

Foto: Ludwig Ohla

Foto: Karl-Bröger-Gesellschaft

 

 

 

21.06.2018 Ich werde nicht hassen

Das außergewöhnliche Theaterstück „Ich werde nicht hassen“ erzählte die dramatische Lebensgeschichte des palästinensischen Arztes Dr. Izzeldin Abuelaish. Es schilderte den Alltag in Gaza, das Warten an den israelischen Checkpoints, das Familienleben zwischen Hoffnung und Verzweiflung und einen tödlichen Anschlag. Der Arzt hätte allen Grund, Israel zu hassen, stattdessen kämpft er weiter für Verständigung und Versöhnung mit Israel: „Hass macht blind und führt zu irrationalem Denken und Verhalten. Frieden ist Menschlichkeit. Frieden bedeutet Respekt. Frieden ist ein offener Dialog.

12.10.2018 Manfred Schreiner Autorenlesung

Mit einer Bildbetrachtung und kurzen Texten von Hermann Kesten, deren Handlung in Nürnberg und in Franken spielen, beleuchtet Manfred Schreiner  Leben und Werk des „vergessenen“ Nürnberger Ehrenbürgers und international bekannten „Literators“ Hermann Kesten (1900 bis 1996).

Manfred Schreiner: Mit schüchternem Stolz und mit spätem Vergnügen, Hermann Kesten in Franken. Schrenk-Verlag, 2017, ISBN 978-3-924270-94-0,

Die Lesung beginnt um 18 Uhr in der AWOthek, Karl-Bröger-Str.9, Nürnberg. Der Eintritt ist frei.

 

Foto: Domino Verlag Münchenlayout_bröger_lesungen_2_kl_neu

26.10.2018 Dr. Sebastian Karnatz Autorenlesung

Der Autor Dr. Sebastian Karnatz führt uns zu Burgen, Klöstern und Residenzen –  touristischen Highlights und noch nicht breitenwirksam entdeckten Sehenswürdigkeiten. Unterhaltsam und fachkundig erzählt er von ausgefallenen Architekturen und bedeutenden Persönlichkeiten. Ausgewählte Informationen und spannende Sonderthemen garantieren vergnügliche Ausflüge. Ein Muss für Geschichtsbegeisterte und Frankenreisende!

Dr. Sebastian Karnatz: Burgen Klöster Residenzen. ars vivendi verlag. Freizeitführer mit Klappenbroschur, ISBN 978-3-86913-773-5.

Die Autorenlesung findet am 26.10.2018 um 18 Uhr in der AWOthek, Karl-Bröger-Str. 9, Nürnberg statt. Der Eintritt ist frei!

 

Foto: privat

 

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16.11.2018 Jo Seuß Autorenlesung

Es gibt viel zu entdecken in Nürnberg: die lauschigen Hesperidengärten, die im Verborgenen werkelnde Soziokultur Glaser‘scher Prägung, die zaghaften Versuche, zeitgenössische Architektur in die Stadt zu lassen. Jo Seuß, Redakteur der Nürnberger Nachrichten, hat zusammen mit Dietmar Bruckner  „111 Orte in Nürnberg, die man gesehen haben muss“, und „111 Orte in Fürth und Erlangen, die man gesehen haben muss“ entdeckt und beschrieben.

Dietmar Bruckner, Jo Seuß, Peter Roggenthin: 111 Orte in Nürnberg, die man gesehen haben muss: Reiseführer,  Emons-Verlag, ISBN: 9783954510429

Die Autorenlesung findet am 16.11.2018 um 18 Uhr in der AWOthek, Karl-Bröger-Str. 9, Nürnberg, statt. Der Eintritt ist frei!

Foto: Günter Distler

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